„Da Reisende unterwegs häufig mit Störungen konfrontiert werden, biete ich Problemlösungen an, welche ein spezielles Know – how und damit ein gewisses Maß an Sicherheit vermitteln!“

Anleitung zur Selbsthilfe

Ein Leben, das an Indiana Jones erinnert

Anton Lennartz ist der wohl bedeutendste, aktive Survival – Experte in Deutschland. Tony Lennartz verbindet theoretisches und praktisches Wissen auf eine Art und Weise, dass sie auch dem Laien leicht und packend verständlich werden. Wer mit ihm über seinen Lebensweg spricht, späht unwillkürlich nach Fedora – Hut, Lederjacke und Bullenpeitsche.

Denn Anton „Tony“ Lennartz führte ein – neiderweckendes – Leben, dass an das des Kinohelden Indiana Jones erinnert. Ebenso wie an das von Trappern wie Kit Carson oder Jim Bridger.

Von Haus aus Polizist, interessierte sichder gebürtige Rheinländer schon als junger Kerl für das Leben in den Regionen, die man früher nur „die Wildnis“ nannte. Es folgten umfangreiche Erfahrungen mit Trappern und kanadischen First Nations, sowie spektakuläre Expeditionen.

Ein Vortrag zum Mitmachen

In seinem Vortrag „Mit improvisierten Hilfsmitteln unterwegs“ zeigt er, wie man Alltags -und Ausrüstungsgegenstände zweckentfremden oder neu erfinden kann, um sie in prekären Situationen den neuen Erfordernissen anzupassen.
Er zeigt, wie man aus einer Bierdose einen Hobo-Kocher baut und aus einem Vogelknochen den perfekten Angelhaken macht. Er beweist, dass Abenteurer / innen ohne Ausrüstung, mit einigen Stöcken eine Seilwinde und Umlenkrollen bauen und damit ein Fahrzeug, zumindest im Notfall, mühelos ziehen können.
Wie man ohne Wasserberührung Gewässer mit Hilfe eines Seiles überquert. Wie man auf fremden Pfaden für die eigene Sicherheit sorgt, wird ebenfalls auf unterhaltsame Weise vermittelt.

Kein Abenteuer ohne Risiko

Unsere Welt wird „kleiner“ aber nicht feiner. Die Tourismusbranche erschließt entfernte und abgelegene Gebiete. Reisebuchungen erfolgen mit Leichtigkeit vom heimischen Computer. Die Leichtigkeit der Buchung suggeriert dem Menschen ein „easy – going“ und er wird leichtsinnig.

Da meistens hohe Erwartungshaltungen hinsichtlich der Reise bestehen, werden Werbetexte zu imaginären Realitäten erhoben. Störungen oder Gefahren werden darin nie erwähnt und damit aus dem eigenen Denken verbannt. Was soll schon passieren? Immerhin verfügt man über eine gute Versicherung. Eventuelle Konflikte wird man damit juristisch regeln und technische Störungen delegiert man an den Pannendienst.

Diese vermeintliche Potenzierung der eigenenSicherheit kann sehr schnell im Chaos enden. „Das Wetter ist plötzlich umgeschlagen.“ „Das Navi funktionierte nicht mehr.“ „Unser Gepäck wurde geklaut!“ … Diese Liste lässt sich um ein Vielfaches erweitern und leider sind es genau diese Sätze, die oft Geschichten einleiten, die zu einem unangenehmen Finale führen.

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